Was sind Schuppen?

Schuppen sind häufig kein kosmetisches Problem, sondern eine Krankheit, da die Ursache von schuppigem Haar oft eine Pilzinfektion der Kopfhaut ist.

Schuppen sind aber nicht immer chronisch. Sie treten in einigen Fällen auch nur temporär auf, wenn der Körper hormonellen Schwankungen ausgesetzt ist wie in der Pubertät oder der Schwangerschaft. Da die Kopfhaut normalerweise mit Haar bedeckt ist, sieht man den Zustand der Haut nicht. Schuppen zeigen sich durch weiße Flocken von abgestorbener Haut, die von der Kopfhaut abfallen.

Fakten über Schuppen

  • Schuppen, ein häufiges und wiederkehrendes Problem der Kopfhaut. Jeder Zweite ist irgendwann im Leben einmal von Schuppen betroffen - oft verbunden mit weiteren Symptomen wie Jucken, Brennen und Rötung der Kopfhaut.

  • Schuppen betreffen mehr Männer als Frauen. Ein Grund hierfür ist, dass Männer hormonell bedingt mehr Talg produzieren. Dies macht die Schuppen klebriger, was das übermäßige Wachstum des Pilzes Malassezia furfur fördert.

  • Die häufigste Ursache für Schuppen ist ein Hefepilz. Melassezia furfur tritt ganz natürlich in der Mikroflora der Kopfhaut auf, in einer Konzentration von bis zu 46 % - bei jeder Person.

  • Übermäßiges Wachstum des Pilzes führt zu Schuppen sowie zu Jucken und Rötung der Kopfhaut - dies kann in schweren Fällen zu einer seborrhoische Dermatitis führen.

  • Kosmetische Anti-Schuppenshampoos bekämpfen lediglich die Symptome und helfen folglich nur oberflächlich, das Wachstum des Schuppenpilzes wird nicht gehemmt.

Hauptursachen für Schuppen

Die Haut produziert ständig neue Hautzellen und wirft alte ab, um gesund zu bleiben. Schuppen entstehen, wenn sich dieser Kreislauf der Hauterneuerung beschleunigt. Eine schuppige und juckende Kopfhaut kann folgende Ursachen haben:

 

Trockene Haut

Schuppen sind häufiger bei kaltem Wetter, da dies die Haut austrocknet.

 

Malassezia furfur

Schuppen sind ein medizinisches Problem - Malassezia furfur. Es handelt sich dabei um einen Pilz, der ganz natürlich auf der Hautoberfläche vorkommt und Probleme hervorruft, wenn er übermäßig wächst.

 

Externe Einflüsse

Die Haut kann durch eine Reihe verschiedener äußerer Einflüsse gereizt werden wie z. B. Umweltverschmutzung oder eine niedrige Luftfeuchtigkeit.

 

Dermatitis

Krankheiten oder eine einseitige Ernährung (z. B. ein Zinkmangel) können Bakterien zur Vermehrung anregen.

 

Innere Faktoren

Innere Faktoren wie hormonelle Veränderungen oder Stress können eine Rolle spielen

 

Stylingprodukte

Schuppen können auch durch exzessive Nutzung von Stylingprodukten oder das ständige Tragen von Kopfbedeckungen provoziert werden.

 

Tipps zur Verhinderung von Schuppen

Stress vermeiden

Stress kann die Symptome von Schuppen verschlimmern, da Stress die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers schwächt. Dies erschwert dem Körper, mit der Reizung durch Schuppen umzugehen.

Ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für Haare und Kopfhaut. Nahrungsmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, helfen der Kopfhaut, gesund zu bleiben.

Massage

Eine leichte Massage der Kopfhaut während des Waschens mit einem medizinischen Schuppenshampoo kann helfen, die Schuppen abzulösen und sicherzustellen, dass die Kopfhaut komplett behandelt wird.

Regelmäßiges Haarewaschen

Es ist wichtig, die Haare regelmäßig zu waschen, um den Talg zu entfernen, der täglich entsteht.

Reinigen von Haarbürsten

Reinigung der Haarbürste durch das Entfernen von abgestorbenem Haar sowie Rückständen von Stylingprodukten.

Moderate Nutzung von Stylingprodukten

Das übermäßige Nutzen von Stylingprodukten wie Gel und Haarspray kann dazu führen, dass sich vermehrt Talg auf der Kopfhaut sammelt, was diese reizen und Schuppen hervorrufen kann. Stylingprodukte sollten nicht übermäßig benutzt und gründlich ausgewaschen werden.

Pflege für Ihre Kopfhaut

  • Bei direkter Sonnenstrahlung einen Hut tragen, um die Kopfhaut vor UV-Strahlen zu schützen.

  • Chemische Behandlungen wie Colorationen oder die ständige Nutzung von Stylinggeräten vermeiden.

  • Zu heißes Wasser vermeiden und Haare nur lauwarm waschen.

  • Das Haar regelmäßig bürsten, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen.

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